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Es geht um Steuerhinterziehung und Untreue sowie wohl um ein groß angelegtes Schneeballsystem mit dem rund 360 Millionen Euro von rund 8 5000 Anlegern in den 90er Jahren eingesammelt wurde. Die Staatsanwaltschaft Augsburg hat nur ihre Anklageschrift gegen den Chef und Gründer der ehemaligen Victory-Gruppe, Franz Landerer, fertiggestellt. Das Landgericht Augsburg muss nun darüber entscheiden, ob die Anklage zugelassen wird und es zu einer Hauptverhandlung kommt oder nicht. Die Virctory Media AG hatte Ende 2006 Insolvenz angemeldet. Den Anlegern drohen, so Anleger-schutzanwälte, nicht nur der Verlust der angelegten Gelder, sondern bei den einzelnen Fonds auch noch Steuernachzahlungen durch den Fiskus.
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