(20.07.2017)

Diskriminierung in Deutschland: Kein Randgruppenthema

Mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz im Jahr 2006 hat sich in Deutschland ein Bewusstseinswandel eingeleitet. Diskriminierung sei längst kein Randgruppenthema, sonder stets und überall vor Ort, so die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Seit der Aufnahme ihrer Tätigkeit sei die Zahl der Anfragen stetig gestiegen, so die Leiterin Christine Lüders. Thematisch geht es bei den Anfragen um Behinderung (27 %), Ethnischer Herkunft (25%), Geschlecht (24%), Alter (19%), Religion (6%), Sexueller Identität (5%) und Weltanschauung (1%). Sechs Prozent der Anfragen bezogen sich auf mehr als nur einen Diskriminierungsgrund!

Lesen sie hier den kompletten Text der Bundesregierung

<< zurück